Peter Lehel - HoppelPoppel Rhythm Club

Freitag 6.Juli 2012

Peter Lehel
Peter Lehel

 

JAZZ FOR KIDS ab 6 bis 100 Jahre

HOPPELHOPPEL RHYTHM CLUB

www.peterlehel.de


Graf Eberstein GS Gochsheim/Bürgerhaus

Beginn: 10:30 Uhr - - - Eintritt: 5 €

Presseecho

Bienchen im Bossa-Nova-Rhythmus Jazztage Kraichtal:

Musikdozenten geleiten Jugendliche auf musikalisches Neuland

Kraichtal-Gochsheim (art). Die schwäb’sche Eisenbahn dampfte gestern im Jazz-Rhythmus durch den Bürgersaal von Gochsheim. Der Tiger schlich im Ragtime-Fell umher und bei „Hejo, Spann den Wagen an“, konnten die Kinder ihrer musikalischen Fantasie freien Lauf lassen, inspiriert vom Peter Lehel- Quartett. Das war „Jazz for Kids“ mit Kindern der Graf-Eberstein-Schule ausgeführt als Kooperation der Grund-schule mit den Internationalen Jazztagen in Kraichtal.
Thomas Biel, künstlerischer Direktor und Organisator des Jazzfestivals hatte Hermann Renner, den Schulleiter schnell mit im Boot. Als begeisterter Musiker und Jazzfreund ging Renner sofort auf die Anfrage von Biel ein, dieses Programm für Kinder mit hochkarätigen Musikern nach Gochsheim zu holen. „Ich freue mich, dass unsere Kinder auf diese Weise die Weite der Musik ganz unmittelbar und hautnah erleben können“, sagte Renner.
Die Kinder waren begeistert und ließen sich vom Swingrhythmus mitreißen, waren aber auch still und aufmerksam, als die Jazzer „Summ, summ, summ – Bienchen summ herum“ ganz brasilianisch als ruhigen Bossa Nova spielten. Typisch war, dass Peter Lehel and friends die Kinder mit Liedern abholten, die sie kannten und sie in Jazz verwandelten. Die Kinder lernten die Eigenart des Jazz-Rhythmus kennen und vom Marsch zu unterscheiden sowie was improvisieren heißt. Dabei konnten Sie sich immer wieder beteiligen durch Klatschen, Schnipsen, Mitsingen und Bewegung. Das Peter Lehel-Quartett besteht neben dem Namensgeber aus den Jazzmusikern Ull Möck (Piano), Mini Schulz (Kontrabass) und Dieter Schumacher (Drums). Die hochprofessionellen Musiker, zum Teil Dozenten an Musikhochschulen, ließen sich auf die Kinder ein, reichten ihnen die Hand und geleiteten sie ein Stück des Wegs in musikalisches Neuland. Und die Kinder schlugen gerne in die Hand ein. Als große Zugabe sangen alle gemeinsam das Hundert-Fragen-Lied, wobei Mini Schulz die eine Frage klärte, warum sein Bogen für den Kontrabass über Haare nur von Stuten gespannt ist.